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Fragen zur Finanzplanug

 

Wer braucht eine Gesamtplanung?
Eine Gesamtplanung ist umso sinnvoller und lohnender, je mehr Einkommen und Vermögen vorhanden sind. Das ist in der Regel der Fall bei:
– Hoch- und Doppelverdienern,
– Unternehmungen und Führungskräften,
– Pensionierten und Witwen mit hohen Vermögen,
Konkubinatspartnern

die:

  • weniger Steuern bezahlen wollen
  • Ihre Einnahmen / Ausgaben-Situation verbessern möchten
  • Ihre Alters- und / oder Todesfallvorsorge verbessern wollen
  • Ihre Vermögensanlagen optimieren möchten
  • Ein Vermögen mit überschaubaren Risiken aufbauen möchten
  • Ihre Hypotheken amortisieren oder aufstocken möchten
  • Sich mit einer Frühpensionierung beschäftigen
  • Ihr Vermögen vorzeitig weitergeben möchten
  • Ihren Partner für den Todesfall maximal sicherstellen wollen
  • Hohe Erbschaftssteuern vermeiden wollen
  • Ihre Vermögensnachfolge auf ihre Kinder regeln möchten

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Wie sieht das schweizerische Vorsorgesystem aus?
In der Schweiz ist die Altersvorsorge auf dem sogenannten Drei-Säulen-Konzept aufgebaut.
Die 1. Säule – Staatliche Vorsorge
Die erste Säule umfasst die AHV / IV / ALV / EO. Sie sorgt dafür, dass das Existenzminimum abgedeckt wird.
Die 2. Säule – Berufliche Vorsorge
Die zweite Säule umfasst die BVG / UVG. Sie sorgt dafür, dass der gewohnte Lebensstandard weitergeführt werden kann.
Die 3. Säule – Individuelle Selbstvorsorge
Die dritte Säule umfass die Säule 3a und 3b. Freiwillige Vorsorge.


Was für einen Unterschied gibt es zwischen der Säule 3a und Säule 3b?
Die Säule 3a – die gebundene Vorsorge – kann steuerlich vom Einkommen abgezogen werden. Die eingezahlten Gelder sind nur unter gewissen Voraussetzungen vor dem 60. Altersjahr wieder bezugsfähig, ansonsten sind die Einzahlungen für die Altersvorsorge gebunden. Das angesparte Kapital wird beim Bezug besteuert, jedoch separat zum übrigen Einkommen und zu einem tieferen Rententarif.
Zur Säule 3b gehören u.a. die steuerpriviligierten Lebensversicherungen. Im Gegensatz zur Säule 3a sind die Prämien für Lebensversicherungen steuerlich nicht abziehbar bzw. lediglich im Rahmen des allgemeinen, in der Höhe stark limitierten Versicherungsabzuges, hingegen ist die Auszahlung in der Regel steuerfrei.

 

Was ist eine Tragbarkeitsrechnung?
Beim Kauf einer Liegenschaft stellt sich die Frage der Finanzierung. Viele Banken berechnen aufgrund einer Tragbarkeitsrechnung, ob der Kreditnehmer die Liegenschaft auch in der Zukunft finanzieren kann. Dabei geht man von der Grundregel aus, dass die Gesamtkosten einer Liegenschaft (Hypothekarzinsen, Amortisationen, Unterhalts- und Nebenkosten) nicht mehr als einen Drittel des Nettoeinkommens ausmachen sollte.

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